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Die größten Fitnessirrtümer

SID
Dienstag, 09.08.2016 | 16:12 Uhr
© (c) Sam Robinson Photography LTD

Immer wieder stößt man auf Meinungen, Gerüchte und angeblich bewiesene Theorien rund um die sportliche Betätigung

Irrtum Nummer 1: Laufen schadet den Gelenken

Beim Laufen steigt zwar die Belastung der Gelenke der unteren Extremitäten um das Zwei- bis Dreifache an, andererseits wird ihre Funktionsfähigkeit gerade dadurch stark verbessert. Der Grund: Während des Bewegungsablaufes wird vermehrt Gelenksflüssigkeit produziert, die gleichzeitig auch dünnflüssiger wird. So können die Gelenksknorpel besser mit Nährstoffen versorgt werden und Sie bleiben länger in Form. Zudem dämmt regelmäßiges Laufen die Gefahr von Arthrose und Osteoporose stark ein.

Irrtum Nummer 2: Dehnen ist überflüssig

Dehnen ermöglicht eine schnellere Regeneration. Der Grund: Die Muskeln werden besser durchblutet. Das beschleunigt den Abtransport der Schlackenstoffe und gewährleistet eine bessere Nährstoffversorgung der einzelnen Muskelgruppen. Wer regelmäßig dehnt, fühlt sich fit und die Verletzungsgefahr wird erheblich reduziert. Ihre Muskeln bleiben geschmeidig und Ihre Gelenke beweglich.

Irrtum Nummer 3: Kein Sport während der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft schließt Sport nicht aus - ganz im Gegenteil! Der Grund: Leichtes Training während der Schwangerschaft verbessert die Funktionsfähigkeit Ihres Körpers und schadet dem Ungeborenen nicht. Wer vor der Schwangerschaft sportlich aktiv war, muss keineswegs auf den geliebten Sport verzichten.

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