UFC: Eddie Alvarez hat die Niederlage gegen Conor McGregor noch nicht verdaut

Alvarez: "McGregor war schlimmster Albtraum"

Von Ben Barthmann
Mittwoch, 10.05.2017 | 12:12 Uhr

Bei UFC 205 verlor Eddie Alvarez gegen Conor McGregor. Der ehemalige Lightweight-Champion arbeitet am Comeback, hat die Pleite gegen den Iren aber nicht voll verdaut.

"Ich muss mir selbst vergeben", stellte Alvarez bei MMA Fighting fest. Er wurde bei UFC 205 ausgeknockt und brauchte laut eigenen Angaben einige Zeit, um sich davon körperlich wie geistig zu erholen: "Ich würde euch anlügen, würde ich behaupten, dass ich einfach wieder aufgesprungen bin."

Alvarez sei "enttäuscht und angepisst" gewesen nach seiner Niederlage und dem damit verbundenen Titelverlust. Tatsächlich sei für ihn der "schlimmste Albtraum" in Erfüllung gegangen als er gegen McGregor verlor: "Wie der Traum, in dem man nackt im Klassenzimmer aufwacht."

Nach seiner Erholung habe der Lightweight-Kämpfer jedoch festgestellt, dass "sich nichts verändert" habe: "Meine Familie, meine Freunde sind immer noch hier. Ich bin immer noch die gleiche Person. Jeder will sehen, dass ich wieder kämpfe."

Erneut antreten wird Alvarez nun bei UFC 211. Am 13. Mai wird er die Prelim-Card mit seinem Match gegen Dustin Poirier anführen.

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